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Messen wir relevantes WIssen? Professionswissen von Lehrpersonen und dessen Effekt auf die Unterrichtsqualität und die Leistungen der SchülerInnen

2017, Hollenstein, Lena, Affolter, Benita, Brühwiler, Christian

Dem Professionswissen von Lehrpersonen, bestehend aus fachlichem, fachdidaktischem und pädagogisch-psychologischem Wissen wird eine zentrale Bedeutung für guten Unterricht sowie den Lernerfolg der SchülerInnen zugeschrieben (z.B.Hattie, 2010). Trotz vermehrter Forschungsbemühungen bleibt ungeklärt, was Lehrpersonen für erfolgreiches Unterrichten wissen müssen und inwiefern das in der Lehrerausbildung erlernte Wissen als handlungsleitend für die Unterrichtspraxis angenommen werden kann (Cauet, 2016). Zudem fehlen Erkenntnisse zur prädiktiven Validität bestehender Messinstrumente. Bisherige Studien belegen den Einfluss von mathematischem und mathematikdidaktischem Wissen (z.B. Baumert & Kunter, 2011) oder pädagogisch-psychologischem Wissen (Brühwiler, 2014; Lenske et al., 2016) auf Unterrichtsqualität und Schülerleistungen. Dieser Beitrag untersucht den gemeinsamen Einfluss der drei Kompetenzbereiche von Sekundarlehrpersonen auf die Unterrichtsqualität sowie die Leistungsentwicklung der SchülerInnen im Fach Mathematik mittels folgender Fragestellungen: Welche Effekte haben mathematisches, mathematikdidaktisches sowie pädagogisch-psychologisches Wissens von Sekundarlehrpersonen auf…. a)…die Unterrichtsqualität? b)...die Leistungsentwicklung der SchülerInnen? Die Analysen beruhen auf Daten der vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützen Längsschnittstudie WiL (Wirkungen der Lehrerausbildung auf professionelle Kompetenzen, Unterricht, Schülerleistung). Bei den Lehrpersonen wurden Daten zu Beginn und am Ende der Lehrerausbildung sowie zu Beginn des dritten Berufsjahres erhoben. Die SchülerInnen wurden zu Beginn und am Ende des Schuljahres mittels standardisierter Mathematiktests getestet sowie zur Unterrichtsqualität ihrer Lehrperson befragt. Die Stichprobe umfasst 28 Sekundarlehrpersonen und 460 SchülerInnen. In M-Plus spezifizierte Random-Intercept-Modelle zeigen unter Berücksichtigung aller drei Kompetenzbereiche, dass das pädagogisch-psychologische Wissen die Leistungsentwicklung der SchülerInnen positiv beeinflusst. Das Mathematikwissen der Lehrpersonen wirkt vermittelt über das Unterrichtsmerkmal «kognitive Aktivierung» positiv auf die Leistungsentwicklung der SchülerInnen. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf die Frage «Messen wir relevantes Wissen?» diskutiert.

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PISA 2012: Porträt des Kantons St.Gallen

2014, Buccheri, Grazia, Brühwiler, Christian, Erzinger, Andrea B., Hochweber, Jan

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Die Vorbildung macht den Unterschied: Inhalte der Lehrerausbildung in den Fachbereichen Mathematik und Erziehungswissenschaften

2015, Krattenmacher, Samuel, Brühwiler, Christian

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PISA 2015: Ergebnisse, Fragen und Folgerungen für die Schul- und Unterrichtsentwicklung

2017, Brühwiler, Christian

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Gestaltung des Sprachenunterrichts Deutsch, Englisch und Französisch aus Sicht der Schüler/innen und Lehrpersonen am Stufenübergang von der Primarstufe zur Sekundarstufe I

2020, Le Pape Racine, Christine, Brühwiler, Christian

Hauptanliegen dieses Beitrags sind die Beschreibung und der Vergleich einiger Aspekte des Sprachenunterrichts Deutsch, Englisch und Französisch am Stufenübergang von der 6. in die 7. Klasse. Vor dem Hintergrund einer sprachlich heterogen zusammengesetzten Schülerschaft interessiert auch, ob trotz eines Sprachenunterrichts, der nicht explizit auf das Unterrichten mehrerer Sprachen ausgerichtet ist, Elemente einer Mehrsprachigkeitsdidaktik zu finden sind. Die Beschreibung des Unterrichts erfolgte sowohl aus der Perspektive von Schüler/innen als auch von Lehrpersonen und basiert auf deren Angaben über die Häufigkeit verschiedener Aktivitäten in den Bereichen Hören, Lesen, spontanes Sprechen, Schreiben und Sprachvergleiche. Die Lehrpersonen wurden zusätzlich nach den Übertrittsmodalitäten von der Primarstufe in die Sekundarstufe I und nach dem Zeitanteil der verwendeten Sprachen im Unterricht befragt. Die Schüler/innen gaben Auskunft über den wahrgenommenen Schwierigkeitsgrad des Sprachenunterrichts. Die Ergebnisse der Untersuchung werden vor dem Hintergrund des aktuell diskutierten Paradigmenwechsels hin zu einer Mehrsprachigkeitsdidaktik diskutiert.

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Schulischer Mehrsprachenerwerb: Lernen von anderen Sprachen

2020, Brühwiler, Christian, Bleichenbacher, Lukas

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Einleitung

2020, Manno, Giuseppe, Egli Cuenat, Mirjam, Le Pape Racine, Christine, Brühwiler, Christian

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Erwartungen an der PH an die künftigen Maturandinnen und Maturanden

2019, Brühwiler, Christian

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The contextualised measuring of general pedagogical knowledge and skills: Exploring the use of knowledge in practice.

2021, Brühwiler, Christian, Hollenstein, Lena

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Adaptivität als Facette professioneller Kompetenz von Lehrpersonen

2019, Brühwiler, Christian