Now showing 1 - 10 of 78
No Thumbnail Available
Publication

Zur Religionskritik von Marx, mit Marx und über Marx hinaus

2018, Bossart, Rolf

No Thumbnail Available
Publication

Christentum im Kapitalismus: Eine Auseinandersetzung mit Rainer Bucher: "Christentum im Kapitalismus: Wider die gewinnorientierte Verwaltung der Welt“

2019-08-07, Bossart, Rolf

No Thumbnail Available
Publication

Lösung und Ursache allen Übels: Über das Tragische am Lehrberuf

2018, Bossart, Rolf

No Thumbnail Available
Publication

Die Leute sind nicht einfach dumm: Was mach Verschwörungstheorien so anziehend? Der St.Galler Theologe Rolf Bossart erklärt es an der Kulturlandsgemeinde 2021 (Interviewerin: Viola Priss)

2021-05-06, Bossart, Rolf, Priss Viola

No Thumbnail Available
Publication

Faszinationsgeschichtliche Motive bei Sigmund Freud

2012, Bossart, Rolf

No Thumbnail Available
Publication

Den Monotheismus zähmen? Die Ringparabel von Lessing zweimal erklärt

2010, Bossart, Rolf

No Thumbnail Available
Publication

Althussers Hände: Essays und Kommentare

2015, Rau, Milo, Bossart, Rolf

No Thumbnail Available
Publication

Bekennermut und Treue (Festschrift zum 100-Jahr Jubiläum der Marianischen Sodalität am Gymnasium Appenzell)

2009, Bossart, Rolf, Küng, Josef

No Thumbnail Available
Publication

Nichts ist erledigt, nur weil es verging: Repetition. Repetition. Repetition.

2018, Bossart, Rolf

No Thumbnail Available
Publication

Die theologische Lesbarkeit von Literatur im 20. Jahrhundert. Studien zu einer verdrängten Hermeneutik (Dissertation)

2009, Bossart, Rolf

Als Folge des Zerfalls der einheitlichen Sinnsysteme im 20. Jahrhundert hat auch die Literaturwissenschaft ihre Sinn-Ansprüche schrittweise reduziert. Ihre Glaubwürdigkeit als auslegende Wissenschaft erhoffte sie sich zu erhalten, indem sie ihre Ergebnisse auf vergleichbare, quantifizierbare und jedermann einsichtige Aussagen abstützte. Das hat sie in die Sackgasse einer im Ergebnis inhaltsleeren Sinnskepsis getrieben. Auch ist es üblich, das eigene Begehren oder die eigene Faszination, die man bestimmten Texten gegenüber hat, nur als biographische Fussnote zu verraten. Es ist zu vermuten, dass damit zentrale Potentiale der Texte verdrängt werden. Aber das Verdrängte kehrt wieder, und zwar mit Vorliebe an den Unorten und in den Grenzbereichen der herrschenden Vernunft. Zum Beispiel, so die These dieser Untersuchung, als Theologie. In der Tat ist festzustellen, dass im 20. Jahrhundert Autoren wie Walter Benjamin, Ernst Bloch und auch Sigmund Freud auf theologisches Sprachmaterial und theologisch geprägte Deutungstraditionen zurückgreifen. Diese theologischen Deutungen sind zu lesen als Protest gegen die Unzulänglichkeiten und Beschränkungen der aufgeklärten Vernunft. Aber gleichzeitig sind sie die Suche nach Bündnismöglichkeiten mit den verdrängten Stoffen der Aufklärung, im Namen von Aufklärung. Der Begriff der theologischen Lesbarkeit fragt nach dieser Art von Bündnisfähigkeit in den Texten. (Verlag)