Potenziale von Methodenhybriden für die Analyse von Interaktionen in der frühen Bildung
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Quiring, J., von Albedyhill, L., & Waibel, A. (2023). Potenziale von Methodenhybriden für die Analyse von Interaktionen in der frühen Bildung. In L. Burghardt, J. Durand, S. Peters, R. Schelle, & K. Wolstein (Hrsg.), Forschen in der Pädagogik der frühen Kindheit: Eine kritische Reflexion methodischer Ansätze (S. 143-158). Weinheim: Beltz Juventa. https://doi.org/10.18747/phsg-coll3/id/2049
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Topic PHSG
Frühe Bildung 0 bis 8
Fields of Science and Technology (OECD)
Education, general (including training, pedagogy, didactics)
Abstract
Die Kombination verschiedener qualitativer Methoden ist eine gängige Praxis, insbesondere wenn es um Triangulation geht (vgl. Brake 2018, S. 61). Diese dient der Erfassung verschiedener Perspektiven auf einen Gegenstand (vgl. Flick 2018a, S. 43). In diesem Beitrag wird das Vokabular rund um die Diskussion von Methodenkombinationen erweitert: Die Kombination von Methoden zur Datenanalyse, die zur Erhöhung der Passung zwischen Erkenntnisinteresse, Datenmaterial und Forschungsmethode erfolgt, bezeichnen wir als Methodenhybrid. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich der Beitrag mit der Genese von Methodenhybriden und entsprechenden Herausforderungen und Chancen. Dazu werden drei Methodenhybride
exemplarisch vorgestellt. Dies erfolgt anhand einer Sequenz aus einer Bilderbuchbetrachtung, die als ein empirisches Datum von Interaktionen in der frühen Bildung in einem Kindergarten videografiert wurde. Neben zahlreichen Herausforderungen bieten Methodenhybride die Chance, Stärken von Methoden zu kumulieren, neue Möglichkeiten für die Ausgestaltung des Analyseprozesses zu eröffnen und interdisziplinäre Brücken zu schlagen.
exemplarisch vorgestellt. Dies erfolgt anhand einer Sequenz aus einer Bilderbuchbetrachtung, die als ein empirisches Datum von Interaktionen in der frühen Bildung in einem Kindergarten videografiert wurde. Neben zahlreichen Herausforderungen bieten Methodenhybride die Chance, Stärken von Methoden zu kumulieren, neue Möglichkeiten für die Ausgestaltung des Analyseprozesses zu eröffnen und interdisziplinäre Brücken zu schlagen.
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