COMPUTATIONAL THINKING" AUF DER SEK-I STUFE FÖRDERN: Design-Based-Research Ansatz zur Konzipierung eines Online-(Weiterbildungs)angebots für Lehrpersonen mit Unterrichtsmaterial für den Praxiseinsatz
Resource type
Master Thesis
Status
Published
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Amstalden Morard, B. (2024). "Computional Thinking" auf der Sek-I Stufe fördern: Design-Based-Research Ansatz zur Konzipierung eines Online-(Weiterbildungs)angebots für Lehrpersonen mit Unterrichtsmaterial für den Praxiseinsatz (Masterarbeit). PH Schwyz. https://doi.org/10.5281/zenodo.10784976
Author(s)
Supervisor
Arnold, Ruedi
External DOI
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License Condition
CC BY 4.0 (International)
Proforis OA-status
Green OA - published version
Topic PHSG
Digitale und Informatische Bildung
Subjects
Fields of Science and Technology (OECD)
Computer and information sciences
Abstract
Die vorliegende Masterarbeit untersucht, wie informatikferne Fachlehrpersonen durch gezielt aufbereitete Unterrichtsbeispiele bei der Vermittlung informatischer Inhalte unterstützt werden können. Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass die Lebenswelt von Lernenden zunehmend von digitalen Technologien geprägt ist und eine fundierte informatische Bildung notwendig wird, um diese Entwicklungen verstehen und mitgestalten zu können. Im Rahmen eines Design-Based-Research-Ansatzes wurden sowohl die Vorstellungen von Computational Thinking (CT) bei Expertinnen, Experten und Lehrpersonen als auch relevante Konzeptions- und Transferfaktoren erhoben. Die qualitative Inhaltsanalyse führte zur Entwicklung eines inhaltsorientierten Prototyps in Form eines Online-Angebots. Die Ergebnisse liefern erste Hinweise zur geeigneten Zusammenstellung von Inhalten und zeigen, dass die Zusammenarbeit zwischen Informatik-Expertinnen und -Experten und Lehrpersonen aus der Praxis die Qualität der fachspezifischen Auswahl fördert. Weiterer Forschungsbedarf besteht insbesondere in der systematischen Evaluation und Weiterentwicklung des Online-Angebots sowie in der Frage nach geeigneten Plattformstrukturen. Insgesamt deutet die Studie darauf hin, dass spezifisch aufbereitetes Unterrichtsmaterial nicht nur für den Unterricht, sondern auch als informelle Lerngelegenheit zur Weiterentwicklung informatischer Professionskompetenzen von Lehrpersonen genutzt werden kann.
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